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Die Gestaltung der Leere. Zum Umgang mit einer neuen städtischen Wirklichkeit.

Von Christine Dissmann. Erschienen im Transcript Verlag, Dezember 2010.

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Aus dem Klappentext:

Städtische Leerräume sind zu einer Realität geworden, die sich längst nicht mehr auf Krisenregionen beschränkt. Es dominiert die Wahrnehmung urbaner Brachen als Missstand. „Die Gestaltung der Leere“ wagt einen architekturtheoretisch geprägten Blick auf die städtische Leere und betrachtet diese nicht mit der Intention einer möglichst erfolgreichen Stadtreparatur, sondern interessiert sich für ihre ästhetischen Eigenschaften. Gängige Umgangsweisen mit urbaner Leere werden auf ihren kulturellen Bedeutungsgehalt hin befragt, und ein alternatives Leitbild entwickelt, das unter dem Titel „Dornröschenprinzip“ Verfahren des geschützten Liegenlassens der Leere erlaubt.

„Die Gestaltung der Leere“ liefert die längst überfällige theoretische Betrachtung zur alltäglichen Realität des Stadtumbaus.

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Rezension des Architekturkritikers  Michael Mönninger in  der FAZ vom 28.4.2011

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